Unser Mandant bewarb sich bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei um am Auswahlverfahren für den Vorbereitungsdienst teilzunehmen.
Aktuelles aus der Kategorie
Freispruch nach dem Vorwurf häuslicher Gewalt vor dem Strafrichter
Der bisher strafrechtlich unbefleckte Mandant sah sich einer Anklage wegen häuslicher Gewalt gegenüber. Der Vorwurf betraf Schläge ins Gesicht […]
Sexuelle Belästigung – Einstellung des Verfahrens gegen geringe Geldauflage
Eine falsche Berührung am Arbeitsplatz kann nicht nur zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen führen, sondern auch ein Strafverfahren zur Folge haben. […]
Einstellung des Verfahrens Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel
Die Verdachtsmeldung der eigenen Bank führte zum Strafverfahren gegen unseren Mandanten wegen der Beteiligung am unerlaubten Glücksspiel. […]
Drogenhandel aus dem Koks-Taxi Mindeststrafe erreicht – 1 Jahr auf Bewährung
Erwischt auf der Drogenfahrt im Koks-Taxi. Die Polizei beobachtete unseren Mandanten wie immer wieder neue Personen kurz ins sein Auto einstiegen und an der nächsten Ecke wieder ausstiegen. […]
Einstellung der Staatsanwaltschaft Potsdam beim Vorwurf Besitz von Kokain erreicht
Polizeikontrolle bei unserem 19 jährigen Mandanten. Die Beamten nehmen Cannabisgeruch wahr und durchsuchen danach das Auto. Es wird zwar kein Cannabis gefunden, […]
Bewährung in der Berufung erhalten am Landgericht Göttingen trotz 3 Jahren aus der Vorinstanz
Gesundheitlicher Verfall nach jahrelangem Stalking führt zu hoher Strafe. Durch Übernahme in der Berufung konnte die Freiheit des Mandanten bewahrt werden.
Polizeibeamter auf Widerruf wegen Likes von Beiträgen der „Neuen Rechten“ auf Instagram entlassen
Mediale Berichte über rechtsextreme bzw. verfassungsfeindliche Aussagen oder Verhaltensweisen von Polizeibeamten sind inzwischen keine Neuheit mehr. Insbesondere Berichte über den Austausch rechtsextremer Aussagen […]
Einstellung Strafverfahren wegen Handeltreibens mit Kokain durch die Staatsanwaltschaft München
Unserem Mandanten wurde von der Staatsanwaltschaft München der Vorwurf des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln gemacht. Die im Raum stehende Strafandrohung lag somit grundsätzlich gem. § 29a BtMG bei einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr.